Weihnachtsoratorium
12-Apr-2005
Als Weihnachtsoratorium bezeichnet man eine geistliche Komposition, die, ursprünglich für die Aufführung im Gottesdienst bestimmt, die biblische Geschichte von der Geburt Jesu (Luk. 2, Matth. 2) dramatisch vergegenwärtigt. Schon früh wurden dabei dem Bibeltext betrachtende Stücke und Kirchenlieder beigefügt (siehe Oratorium).
Das Weihnachtsoratorium, das heute fast immer mit diesem Begriff verbunden ist, ist eine der berühmtesten und meistaufgeführten geistlichen Kompositionen von Johann Sebastian Bach (BWV 248). Dabei handelt es sich eigentlich nicht um ein geschlossenes Oratorium, sondern um einen Zyklus von sechs Kantaten für die Weihnachtszeit 1734/35, nämlich für die (damals) drei Weihnachtsfesttage (25./26./27. Dezember; Geburtsgeschichte Luk. 2,1-20), den Neujahrstag (Beschneidung und Namengebung Luk. 2,21), den Sonntag nach Neujahr und das Epiphaniasfest (6. Januar; Geschichte von den Weisen aus dem Morgenland Matth. 2,1-12). Die Musik komponierte Bach nur zum Teil neu. Viele Chöre und Arien entnahm er zuvor entstandenen weltlichen Werken (Gratulationskantaten für das sächsische Herrscherhaus). Möglicherweise hatte er bei deren Komposition die künftige Verwendung schon im Blick. Alte Stücke parodierend wieder zu benutzen, war zu Bachs Zeit keine Seltenheit. So wurden zu Beispiel gängige Volk- und Straßenlieder in christliche Kirchenmusik umgedichtet. Zum Beispiel stammt der Eingangschor "Jauchzet, frohlocket" direkt von "Tönet, ihr Pauken!" ab. Zahlreiche Choraltexte gehen auf Paul Gerhardt (1607-1676) und C. F. Henrici, genannt Picander, zurück. Die manchmal etwas schwer verständliche, bildreiche Sprache ist dem Pietismus zuzurechnen. In den eindringlichen musikalischen Redefiguren des Rezitativs hat Bach einzelne Worte melodisch oder rhythmisch hervorgehoben. Bei der Ausführung entsteht der Eindruck eines ganz natürlichen Sprachflusses. Für die damaligen gläubigen Hörer waren die Stücke schon beinahe eine Oper. In der auf Bachs Vorgänger zurückgehenden Auffassung wurden speziell das Rezitativ und die Arie als zu weltlich für die Kirchenmusik abgelehnt. Das Bildungsbürgertum hatte noch nicht angefangen, sich eigene Konzertsäle und Aufführungen zu schaffen.
Bach war auch sehr an der Entwicklung neuer Instrumente interessiert. Er förderte z.B. den Bau der Oboe d'amore, wo durch die tiefere A-Stimmung und den kugelartigen Schallbecher ein gedeckter, besonders süßer Klang entsteht. Bei der Oboe da caccia ergibt sich durch eine halbrunde Form mit Messingschallbecher ein dunkler Ton mit feinem metallischem Glanz. Sie existiert bisher nur als experimenteller Nachbau. Ihr entspricht am ehesten die heutige Tenoroboe in F.
Durch die Verbindung von moderner Tonsprache mit alter Polyphonie hat das entstandene Gesamtwerk einen einzigartigen Rang in der Musikgeschichte.
Weitere bekannte und relativ oft zu hörende Weihnachtsoratorien:
- die "Weihnachtshistorie" von Heinrich Schütz
- das "Oratorio de Noël" von Camille Saint-Saëns
Inhaltliche Zusammenfassung des Weihnachtsoratoriums von J. S. Bach
In der ersten Kantate geht es um die Zeit vor Jesu Geburt. Die Christenheit preist seine Ankunft ("Jauchzet, frohlocket") mit Pauken und Trompeten und jubelndem Eingangschor. Weiter handelt dieser Teil davon, dass Maria und Joseph durch ein Gebot des Kaiser Augustus gezwungen waren, ihre Heimat Galiläa zu verlassen und sich in Josephs Geburtsort Bethlehem zählen zu lassen. (Lk 2,1-6) Die Alt-Arie "Bereite dich Zion" gibt eine erste Ahnung von der Größe des Bevorstehenden. Die Gemeinde antwortet mit dem Choral „Wie soll ich dich empfangen“ von Paul Gerhardt. Das Rezitativ "Und sie gebar" berichtet von Jesu Geburt. (Lk 2,7) Die Arie "Großer Herr, o starker König" preist als Hymnus die Majestät Gottes. Teil 1 schließt mit der Bitte, als ständige Erinnerung das eigene Herz zur Krippe werden zu lassen.
Die zweite Kantate handelt von der Nachricht von Jesu Geburt an die Hirten. In der Eingangs-Sinfonia werden mit Flöten und Oboe da caccia Schalmei und Dudelsack der Hirten sowie volkstümliche Terzmelodien und punktierter Rhythmus stilisiert nachgeahmt. In der Nacht erscheint den Hirten zu dessen Schrecken ein Engel. (Lk 2,8-9) Der Tagesbeginn wird durch den Choral "Brich an, du schönes Morgenlicht" dargestellt. Der Engel verkündet die Geburt von Christus. (Lk 2,10-11) Mit Bassstimme erinnert Gott an die alttestamentliche Messias-Verheißung an den Hirten Abraham. Aufgeregt mahnt ein Hirte zur Eile, das Kind zu sehen. Nun prophezeit der Engel den Fund des Kindes in der Krippe (Lk 2,16), wiederholt durch den Gemeindechoral "Schaut hin, dort liegt im finstren Stall". Die Bassstimme fordert jetzt direkt dazu auf, zum Stall zu gehen und dem Kind ein Wiegenlied zu singen. Nachdem Maria das Wiegenlied "Schlafe, mein Liebster" gesungen hat, jubilieren die Heerscharen der Engel in einer großen Tutti-Fuge mit langen Melsimen "Ehre sei Gott in der Höhe" und bitten leise um Friede auf Erden. Darin stimmen die Hirten tänzerisch mit "Wir singen dir in deinem Heer" ein, womit der 2. Teil endet.
Die dritte Kantate schließt die eigentliche Geschichte der Weihnachtsnacht mit der Anbetung durch die Hirten im Stall zu Bethlehem. Die indirekte Gleichsetzung Gottes als "Herrscher des Himmels..." mit einem König entspricht dabei dem barocken Weltbild mit einem in kirchenähnliche Schlösser entrückten Monarchen. Nach dem Verschwinden der Engel (Lk 2,15) machen sich die Hirten auf den Weg nach Bethlehem, sich gegenseitig auffordernd: "Lasset uns nun gehen". Mit dem folgenden Choral wird noch mal die große Liebe des Geschenks Gottes freudig angenommen: „Dies hat er alles uns getan". Nachdem sich die Vorhersage des Engels bestätigt, verbreiten die Hirten die Nachricht weiter. (Lk 2,16-18). In einem zweiten Wiegenlied versucht Maria alles Gehörte meditativ zu verinnerlichen (Lk 2,19 "Schließe, mein Herze") um danach laut zu bekennen: "Ja mein Herz soll es bewahren". Die Gemeinde wiederholt diesen Gedanken mit dem kraftvollen Choral "Ich will dich mit Fleiß bewahren". Der Evangelist berichtet von der fröhlichen Umkehr der Hirten (Lk2,20). Dies wird gefolgt vom sich steigernden, aufwärtsstrebenden Choral "Seid froh dieweil" als Aufruf an alle Christen. Die "erste Hälfte" des Weihnachtsoratoriums schließt mit der Wiederholung des Eingangschors.
[...]
Aufführungspraxis Das Weihnachtsoratorium wird in Deutschland häufig aufgeführt, auch wenn Laienchöre dabei an Grenzen stoßen können. Allgemein sollten die einzelnen Kantaten eigentlich einzeln aufgeführt werden. Spätestens nach 3 Teilen ist der Zuhörer so erschlagen, dass er "die große Schönheit der Stücke nicht mehr richtig wahrnehmen kann" meinte Albert Schweitzer dazu. Vorsichtig sollte auch das Tempo gewählt werden. Neben langsamen Chorälen (cantus firmus Stimme als Gemeinde!) stehen tänzerische Teile in Anlehnung an die französisch- sächsische Hoftänze. Im grandiosen "Ehre"-Chor jubilieren die Engel in einer großen Fuge miteinander. Siehe dazu auch die Ausführungen unter Historisch informierte Aufführungspraxis.
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Text und Aufbau von Bachs Weihnachtsoratorium
Kantate I,
www.cs.ualberta.ca/~wfb/cantatas/248I.html.
Kantate II,
www.cs.ualberta.ca/~wfb/cantatas/248II.html.
Kantate III,
www.cs.ualberta.ca/~wfb/cantatas/248III.html.
Kantate IV,
www.cs.ualberta.ca/~wfb/cantatas/248IV.html.
Kantate V,
www.cs.ualberta.ca/~wfb/cantatas/248V.html.
Kantate VI,
www.cs.ualberta.ca/~wfb/cantatas/248VI.html.
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12-Apr-2005
Als Weihnachtsoratorium bezeichnet man eine geistliche Komposition, die, ursprünglich für die Aufführung im Gottesdienst bestimmt, die biblische Geschichte von der Geburt Jesu (Luk. 2, Matth. 2) dramatisch vergegenwärtigt. Schon früh wurden dabei dem Bibeltext betrachtende Stücke und Kirchenlieder beigefügt (siehe Oratorium).
Das Weihnachtsoratorium, das heute fast immer mit diesem Begriff verbunden ist, ist eine der berühmtesten und meistaufgeführten geistlichen Kompositionen von Johann Sebastian Bach (BWV 248). Dabei handelt es sich eigentlich nicht um ein geschlossenes Oratorium, sondern um einen Zyklus von sechs Kantaten für die Weihnachtszeit 1734/35, nämlich für die (damals) drei Weihnachtsfesttage (25./26./27. Dezember; Geburtsgeschichte Luk. 2,1-20), den Neujahrstag (Beschneidung und Namengebung Luk. 2,21), den Sonntag nach Neujahr und das Epiphaniasfest (6. Januar; Geschichte von den Weisen aus dem Morgenland Matth. 2,1-12). Die Musik komponierte Bach nur zum Teil neu. Viele Chöre und Arien entnahm er zuvor entstandenen weltlichen Werken (Gratulationskantaten für das sächsische Herrscherhaus). Möglicherweise hatte er bei deren Komposition die künftige Verwendung schon im Blick. Alte Stücke parodierend wieder zu benutzen, war zu Bachs Zeit keine Seltenheit. So wurden zu Beispiel gängige Volk- und Straßenlieder in christliche Kirchenmusik umgedichtet. Zum Beispiel stammt der Eingangschor "Jauchzet, frohlocket" direkt von "Tönet, ihr Pauken!" ab. Zahlreiche Choraltexte gehen auf Paul Gerhardt (1607-1676) und C. F. Henrici, genannt Picander, zurück. Die manchmal etwas schwer verständliche, bildreiche Sprache ist dem Pietismus zuzurechnen. In den eindringlichen musikalischen Redefiguren des Rezitativs hat Bach einzelne Worte melodisch oder rhythmisch hervorgehoben. Bei der Ausführung entsteht der Eindruck eines ganz natürlichen Sprachflusses. Für die damaligen gläubigen Hörer waren die Stücke schon beinahe eine Oper. In der auf Bachs Vorgänger zurückgehenden Auffassung wurden speziell das Rezitativ und die Arie als zu weltlich für die Kirchenmusik abgelehnt. Das Bildungsbürgertum hatte noch nicht angefangen, sich eigene Konzertsäle und Aufführungen zu schaffen.
Bach war auch sehr an der Entwicklung neuer Instrumente interessiert. Er förderte z.B. den Bau der Oboe d'amore, wo durch die tiefere A-Stimmung und den kugelartigen Schallbecher ein gedeckter, besonders süßer Klang entsteht. Bei der Oboe da caccia ergibt sich durch eine halbrunde Form mit Messingschallbecher ein dunkler Ton mit feinem metallischem Glanz. Sie existiert bisher nur als experimenteller Nachbau. Ihr entspricht am ehesten die heutige Tenoroboe in F.
Durch die Verbindung von moderner Tonsprache mit alter Polyphonie hat das entstandene Gesamtwerk einen einzigartigen Rang in der Musikgeschichte.
Weitere bekannte und relativ oft zu hörende Weihnachtsoratorien:
- die "Weihnachtshistorie" von Heinrich Schütz
- das "Oratorio de Noël" von Camille Saint-Saëns
Inhaltliche Zusammenfassung des Weihnachtsoratoriums von J. S. Bach
In der ersten Kantate geht es um die Zeit vor Jesu Geburt. Die Christenheit preist seine Ankunft ("Jauchzet, frohlocket") mit Pauken und Trompeten und jubelndem Eingangschor. Weiter handelt dieser Teil davon, dass Maria und Joseph durch ein Gebot des Kaiser Augustus gezwungen waren, ihre Heimat Galiläa zu verlassen und sich in Josephs Geburtsort Bethlehem zählen zu lassen. (Lk 2,1-6) Die Alt-Arie "Bereite dich Zion" gibt eine erste Ahnung von der Größe des Bevorstehenden. Die Gemeinde antwortet mit dem Choral „Wie soll ich dich empfangen“ von Paul Gerhardt. Das Rezitativ "Und sie gebar" berichtet von Jesu Geburt. (Lk 2,7) Die Arie "Großer Herr, o starker König" preist als Hymnus die Majestät Gottes. Teil 1 schließt mit der Bitte, als ständige Erinnerung das eigene Herz zur Krippe werden zu lassen.
Die zweite Kantate handelt von der Nachricht von Jesu Geburt an die Hirten. In der Eingangs-Sinfonia werden mit Flöten und Oboe da caccia Schalmei und Dudelsack der Hirten sowie volkstümliche Terzmelodien und punktierter Rhythmus stilisiert nachgeahmt. In der Nacht erscheint den Hirten zu dessen Schrecken ein Engel. (Lk 2,8-9) Der Tagesbeginn wird durch den Choral "Brich an, du schönes Morgenlicht" dargestellt. Der Engel verkündet die Geburt von Christus. (Lk 2,10-11) Mit Bassstimme erinnert Gott an die alttestamentliche Messias-Verheißung an den Hirten Abraham. Aufgeregt mahnt ein Hirte zur Eile, das Kind zu sehen. Nun prophezeit der Engel den Fund des Kindes in der Krippe (Lk 2,16), wiederholt durch den Gemeindechoral "Schaut hin, dort liegt im finstren Stall". Die Bassstimme fordert jetzt direkt dazu auf, zum Stall zu gehen und dem Kind ein Wiegenlied zu singen. Nachdem Maria das Wiegenlied "Schlafe, mein Liebster" gesungen hat, jubilieren die Heerscharen der Engel in einer großen Tutti-Fuge mit langen Melsimen "Ehre sei Gott in der Höhe" und bitten leise um Friede auf Erden. Darin stimmen die Hirten tänzerisch mit "Wir singen dir in deinem Heer" ein, womit der 2. Teil endet.
Die dritte Kantate schließt die eigentliche Geschichte der Weihnachtsnacht mit der Anbetung durch die Hirten im Stall zu Bethlehem. Die indirekte Gleichsetzung Gottes als "Herrscher des Himmels..." mit einem König entspricht dabei dem barocken Weltbild mit einem in kirchenähnliche Schlösser entrückten Monarchen. Nach dem Verschwinden der Engel (Lk 2,15) machen sich die Hirten auf den Weg nach Bethlehem, sich gegenseitig auffordernd: "Lasset uns nun gehen". Mit dem folgenden Choral wird noch mal die große Liebe des Geschenks Gottes freudig angenommen: „Dies hat er alles uns getan". Nachdem sich die Vorhersage des Engels bestätigt, verbreiten die Hirten die Nachricht weiter. (Lk 2,16-18). In einem zweiten Wiegenlied versucht Maria alles Gehörte meditativ zu verinnerlichen (Lk 2,19 "Schließe, mein Herze") um danach laut zu bekennen: "Ja mein Herz soll es bewahren". Die Gemeinde wiederholt diesen Gedanken mit dem kraftvollen Choral "Ich will dich mit Fleiß bewahren". Der Evangelist berichtet von der fröhlichen Umkehr der Hirten (Lk2,20). Dies wird gefolgt vom sich steigernden, aufwärtsstrebenden Choral "Seid froh dieweil" als Aufruf an alle Christen. Die "erste Hälfte" des Weihnachtsoratoriums schließt mit der Wiederholung des Eingangschors.
[...]
Aufführungspraxis Das Weihnachtsoratorium wird in Deutschland häufig aufgeführt, auch wenn Laienchöre dabei an Grenzen stoßen können. Allgemein sollten die einzelnen Kantaten eigentlich einzeln aufgeführt werden. Spätestens nach 3 Teilen ist der Zuhörer so erschlagen, dass er "die große Schönheit der Stücke nicht mehr richtig wahrnehmen kann" meinte Albert Schweitzer dazu. Vorsichtig sollte auch das Tempo gewählt werden. Neben langsamen Chorälen (cantus firmus Stimme als Gemeinde!) stehen tänzerische Teile in Anlehnung an die französisch- sächsische Hoftänze. Im grandiosen "Ehre"-Chor jubilieren die Engel in einer großen Fuge miteinander. Siehe dazu auch die Ausführungen unter Historisch informierte Aufführungspraxis.
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Siehe auch
Literatur
Netmarks
Text und Aufbau von Bachs Weihnachtsoratorium
Kantate I,
www.cs.ualberta.ca/~wfb/cantatas/248I.html.
Kantate II,
www.cs.ualberta.ca/~wfb/cantatas/248II.html.
Kantate III,
www.cs.ualberta.ca/~wfb/cantatas/248III.html.
Kantate IV,
www.cs.ualberta.ca/~wfb/cantatas/248IV.html.
Kantate V,
www.cs.ualberta.ca/~wfb/cantatas/248V.html.
Kantate VI,
www.cs.ualberta.ca/~wfb/cantatas/248VI.html.
Quelle und Lizenz
Ein Teil dieses Textes basiert auf einem Artikel aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie.
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Version: 19:15, 17. Feb 2005.
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