Der Produzent Quincy Jones und Lionel Richie, Mitautor des legendären Benefizsongs We Are The World aus dem Jahre 1985, gaben heute Einzelheiten über die Weltpremiere und den weltweiten Vertrieb der modernen Fassung des Songs und des Begleitvideos zu We Are The World 25 For Haiti bekannt.
Die neue Version wurde am 1. Februar in genau demselben Aufnahmestudio aufgenommen, in dem vor 25 Jahre das Original aufgezeichnet wurde (Henson Recording Studios, vormals A&M Recording Studios). Die Produktion entstand unter der Leitung der Produzenten Wyclef Jean, Randy Phillips und Peter Tortorici in Zusammenarbeit mit den Produzenten Humberto Gattica und RedOne und den Koproduzenten Rickey Minor, Mervyn Warren und Patti Austin und ist für die haitianische Erdbebenhilfe und den Wiederaufbau von Haiti bestimmt.
Die Weltpremiere von "We Are The World 25 For Haiti" findet an diesem Freitag, den 12. Februar um 19:30 Uhr (ET) bzw. 18:30 Uhr (CT), auf NBC anlässlich der Übertragung der Eröffnungszeremonie der Olympischen Winterspiele in Vancouver statt.
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›I Like‹ heißt die aktuelle Single von US-Megastar Keri Hilson, die diese Woche von Null direkt auf Eins in die Media Control-Charts einsteigt.
Geschrieben und produziert wurde der Song von den Robin Grubert und David Jost. Beide gehören zu den derzeit erfolgreichsten Songschreibern und Produzenten Deutschlands.
Keri Hilson, die in Amerika durch Duette mit Kanye West und Timbaland schon zur Liga der Superstars zählt, war in Deutschland bis zur letzten Woche jedoch weitestgehend unbekannt. Das hat sich dank des unermüdlichen Einsatzes der beiden Songwriter und Produzenten nun über Nacht geändert.
Kürzlich wurden einige seltene und bisher unveröffentlichte Aufnahmen von John Lennon in einem Tresor entdeckt. Die Aufnahmen stammen vom 19. August 1980. Sie wurden unabhängig von dem mysteriöserweise verlorengegangenen Videomaterial gemacht, von dem man annimmt, dass es John Lennons letzte Aufnahme mit seiner Band vor seinem Tod war. Noch unglaublicher ist, dass diese Aufnahmen bisher noch nie veröffentlicht wurden.
Vor neunundzwanzig Jahren, am 8. Dezember 1980, erfuhren die Beatles-Fans wie betäubt von den vier völlig sinnlosen Schüssen, die John Lennon in den Rücken trafen. Er war nur 40 Jahre alt und einer der einflussreichsten Musiker aller Zeiten. In dieser Nacht stand die Welt für einige Augenblicke still.
Diese einzigartigen Aufnahmen von Lennon stehen zusammen mit der Geschichte des Abends, an dem sie aufgenommen wurden, zur Vorschau unter www.LennonTapes.com zur Verfügung.
Edelmetall-Auszeichnungen, Rekord-Ticketverkäufe, Awards: Das Jahr 2009 wird als das bislang erfolgreichste in die ›Silbermond‹-Bandgeschichte eingehen.
Nachdem das dritte Album der Band "Nichts passiert" und die erste Single-Auskopplung "Irgendwas bleibt" im Frühjahr dieses Jahresjeweils Platz eins der deutschen Charts erreichten und der erste Teil der "Nichts passiert"-Tour im Mai restlos ausverkauft war, setzte das Quartett auch in den folgenden Monaten seine Erfolgsserie fort.
Am 5. November wurden Stefanie Kloß, Johannes Stolle, Thomas Stolle und Andreas Nowak als "Best German Act" bei den "MTV Europe Music Awards" in Berlin ausgezeichnet, jetzt überschritten die Single "Irgendwas bleibt" und das Album die Platin- bzw. Doppelplatingrenze. Damit ist "Nichts passiert" die erfolgreichste Longplay-Veröffentlichung einer deutschen Band im Jahr 2009.
Anlässlich des 20-jährigen Mauerfall-Jubiläums stellen Bon Jovi ihre aktuelle Single ›We Weren't Born To Follow‹ zum ›Fest der Freiheit‹ am 9. November vor dem Brandenburger Tor erstmals im deutschen Fernsehen vor.
›We Weren't Born To Follow‹ ist all den Menschen gewidmet, die sich selbst unter widrigsten Bedingungen für die Freiheit einsetzen. Der Titel der Single ist ein Schlachtruf, mit dem die Rock-Ikonen aus New Jersey direkt an die unvergessenen ›Wir sind das Volk!‹-Gesänge der Wendezeit anknüpfen.
Laut Aussage von Jon Bon Jovi, Sänger und Kopf der Band, ist ihre Hymne auf die Freiheit all den furchtlosen Menschen gewidmet, die selbst unter widrigsten Bedingungen für ihre Ideale kämpfen und somit historische Ereignisse wie den Mauerfall erst möglich machen. Er wolle damit die Macht des Volkes unterstreichen und der Stimme der Unterdrückten gedenken, sagte der 47-Jährige weiterhin.
Traumstart für Madonna: Die Pop-Diva stürmt mit dem neuen Best-Of-Album "Celebration" direkt auf Platz eins der deutschen Album-Charts. Wie Media Control mitteilt, thront die erfolgreichste Solointerpretin der deutschen Charts zum elften Mal an der Spitze des LP-Rankings.
Auch die weiteren Medaillenränge gehen an Neueinsteiger: Element Of Crime starten mit "Immer da wo du bist bin ich nie" auf Platz zwei und kommen vor "Backspacer" von Pearl Jam ins Ziel. Besser waren sowohl die deutsche Band um Sänger Sven Regener als auch die US-Rocker noch nie platziert.
Mika legt mit "The Boy Who Knew Too Much" seinen zweiten Longplayer vor. Die CD steigt auf Rang sechs ein.
Die "Wünsche" von Pur gehen auf Platz eins der Album-Charts in Erfüllung. Die Band um Hartmut Engler übernimmt mit dem neuen Longplayer sofort die Führung. Bereits zum achten Mal stehen sie an der Spitze des Rankings. Das teilt Media Control mit.
Auf Position drei zieht "The Beatles Stereo Box" in die Charts ein. Neben dem 16-CD-Set platzieren sich die Beatles mit "White Album" (41), "Abbey Road" (52), "Sgt. Pepper's Lonely Hearts Club Band" (73), "Revolver" (79) und "Past Masters" (96) in der Hitliste.
Weitere Neueinsteiger folgen mit "Need To Believe" (8) von Gotthard und der Soundtrack "Hannah Montana 3" (13).
The Night Shines Like the Day ist eine Audio-CD von Kristin Asbjørnsen aus dem Jahr 2009.
Kaum in Norwegen Anfang des Jahres veröffentlicht, stieg Kristin Asbjørnsens zweites Soloalbum “The Night Shines Like The Day” dort gleich in die Pop-Charts ein. Nach im ihrem Spiritual-Debütalbum „Wayfaring Stranger“ ist es das erste Album der Sängerin, das ausschließlich eigene Texte und Kompositionen enthält und als musikalische Gäste wirken unter anderem Tord Gustavsen und Nils Petter Molvær mit.
Ihre ausdrucksvollen und faszinierend schönen Songs, die überwiegend sehr ruhig und zugleich dennoch intensiv sind, spiegeln die vielfältigen musikalischen Erfahrungen wider, die die 37jährige im Laufe ihrer rund fünfzehnjährigen Karriere machte. Asbjørnsens Musik enthält - in immer wieder neuen Zusammensetzungen - Elemente von Jazz, Folk, Blues, Rock, Pop, Gospel, Spiritual und afrikanischer Musik. Und ihre oftmals rau klingende Stimme steht dabei in reizvollem Kontrast zu den sanften, wunderschönen Melodien.
Erfolgreiches Comeback für Whitney Houston. Die US-Sängerin stürmt mit "I Look To You" sofort auf Platz eins der Top 100 Album-Charts. Houston steht erstmals seit dem Soundtrack zu "The Bodyguard" wieder auf dem Charts-Gipfel. Das teilt Media Control mit.
Rang zwei sichert sich Neuling Semino Rossi mit "Die Liebe bleibt". Gemeinsam mit Whitney Houston verdrängt der Schlagersänger Vorwochensieger Jan Delay ("Wir Kinder vom Bahnhof Soul") auf die Drei.
Auf den Positionen acht, zehn und elf folgt ein Neueinsteiger-Trio bestehend aus Culcha Candela mit "Schöne neue Welt", "Wer Wind saet" der Mittelalter-Rocker Saltatio Mortis und "Before I Grow Old" von Seeed-Frontmann Dellé. Der "Stadtaffe" seines Band-Kollegen Peter Fox rangiert dieses Mal auf der Sechs.
Jan Delay beendet Michael Jacksons Herrschaft in den deutschen Album-Charts. "Wir Kinder vom Bahnhof Soul" sprintet direkt an die Spitze und zeigt der Konkurrenz die Hacken. Für den deutschen Musiker ist es die zweite Nummer-eins-Platzierung als Solo-Act nach "Mercedes Dance". Jacksons Best-of "King of Pop" tritt den Rückzug auf Platz zwei an, wie Media Control mitteilt.
Position drei erobert Marit Larsen mit ihrem Debüt-Album "If A Song Could Get Me You". In den Single-Charts setzt die Norwegerin noch einen drauf: Die gleichnamige Single überflügelt die Konkurrenz und verdrängt Emiliana Torrinis "Jungle Drum" auf den zweiten Rang.
Bei den LPs schaffen neben Jan Delay und Marit Larsen zwei weitere Neuzugänge den Direkteinstieg unter die besten Zehn: Die deutsche Fun-Metal-Band J.B.O. rockt mit "I Don't Like Metal - I Love It" auf Position sechs. Auf Platz acht landet pünktlich zum 40-jährigen Jubiläum des Woodstock-Festivals "Woodstock 40".