9. Cello-Festival der Kronberg Academy
›Kontrapunkte‹ - unter dieses Leitmotiv stellt die Kronberg Academy ihr 9. Cello-Festival, das vom 28. September bis 4. Oktober stattfindet.
In 20 Konzerten und neun Workshops wird ausgelotet, wozu ein Cello imstande ist. Denn dazu gab es im Laufe der Jahrhunderte und bis heute auf der ganzen Welt ganz unterschiedlich Ideen und Geistesblitze, die hier einander gegenüber gestellt werden.
- "Im Gegensatz zu den meisten früheren Cello-Festivals rankt sich das diesjährige nicht um eine Künstlerpersönlichkeit und deren Lebenswerk, sondern wirft vielmehr ein Licht auf die große Vielfalt cellistischer Ausdrucksformen", so der künstlerische Leiter der Kronberg Academy, Raimund Trenkler.
So stehen nicht nur klassische Stücke auf dem Programm, sondern auch Werke, die der Samba, Bossa Nova und Jazz zuzuordnen sind. Von den "Klassikern" werden nur wenige der großen und bekannten Werke zu hören sein, dafür aber viel Außergewöhnliches: Von Entdeckungen aus der Alten Musik bis hin zu Erst- und Uraufführungen.
Neu ins Leben gerufen wurde die "Blaue Reihe". Und wie ein "blauer" Faden zieht sie sich auch durch das gesamte Festival. Denn an sechs Abenden erwartet die Musikfreunde vieles was man vom Cello sonst nicht so kennt - Originelles, Gewagtes und Improvisationen.
Auch in diesem Jahr ist es der Kronberg Academy gelungen, Musiker von Weltruhm in die "Welthauptstadt des Cellos" einzuladen. Die Liste der Künstler, die zum Festival unter der Schirmherrschaft von Marta Casals Istomin nach Kronberg kommen, liest sich wie ein Who is who der Musiker-Elite: Julius Berger, Claudio Bohórquez, Enrico Bronzi,Enrico Dindo, László Fenyö, David Geringas, Sebastian Hess, Gary Hoffman, Steven Isserlis, Gidon Kremer, Jens Peter Maintz, Mischa Maisky, Lily Maisky, Dai Miyata, Jaques Morelenbaum, Krzysztof Penderecki, Miklós Perényi, Ernst Reijseger, Giovanni Sollima, Ilan Volkov, Pieter Wispelwey, Frank Wolff, sowie das Ensemble Modern und die Kremerata Baltica.
Termine
Montag, 28. September 2009 - Sonntag, 4. Oktober 2009
›Kontrapunkte‹ - unter dieses Leitmotiv stellt die Kronberg Academy ihr 9. Cello-Festival, das vom 28. September bis 4. Oktober stattfindet.
In 20 Konzerten und neun Workshops wird ausgelotet, wozu ein Cello imstande ist. Denn dazu gab es im Laufe der Jahrhunderte und bis heute auf der ganzen Welt ganz unterschiedlich Ideen und Geistesblitze, die hier einander gegenüber gestellt werden.
- "Im Gegensatz zu den meisten früheren Cello-Festivals rankt sich das diesjährige nicht um eine Künstlerpersönlichkeit und deren Lebenswerk, sondern wirft vielmehr ein Licht auf die große Vielfalt cellistischer Ausdrucksformen", so der künstlerische Leiter der Kronberg Academy, Raimund Trenkler.
So stehen nicht nur klassische Stücke auf dem Programm, sondern auch Werke, die der Samba, Bossa Nova und Jazz zuzuordnen sind. Von den "Klassikern" werden nur wenige der großen und bekannten Werke zu hören sein, dafür aber viel Außergewöhnliches: Von Entdeckungen aus der Alten Musik bis hin zu Erst- und Uraufführungen.
Neu ins Leben gerufen wurde die "Blaue Reihe". Und wie ein "blauer" Faden zieht sie sich auch durch das gesamte Festival. Denn an sechs Abenden erwartet die Musikfreunde vieles was man vom Cello sonst nicht so kennt - Originelles, Gewagtes und Improvisationen.
Auch in diesem Jahr ist es der Kronberg Academy gelungen, Musiker von Weltruhm in die "Welthauptstadt des Cellos" einzuladen. Die Liste der Künstler, die zum Festival unter der Schirmherrschaft von Marta Casals Istomin nach Kronberg kommen, liest sich wie ein Who is who der Musiker-Elite: Julius Berger, Claudio Bohórquez, Enrico Bronzi,Enrico Dindo, László Fenyö, David Geringas, Sebastian Hess, Gary Hoffman, Steven Isserlis, Gidon Kremer, Jens Peter Maintz, Mischa Maisky, Lily Maisky, Dai Miyata, Jaques Morelenbaum, Krzysztof Penderecki, Miklós Perényi, Ernst Reijseger, Giovanni Sollima, Ilan Volkov, Pieter Wispelwey, Frank Wolff, sowie das Ensemble Modern und die Kremerata Baltica.

