Neuartige Musikshow ›Live from Abbey Road‹ ab 7. April auf The Biography Channel

Die Abbey Road Studios in London sind die bekanntesten Musikstudios der Welt. Die Beatles nahmen hier ihre größten Hits auf, sie benannten sogar ihr Album "Abbey Road" danach und machten damit nicht nur die Studios sondern auch den Zebrastreifen vor dem Gebäude weltberühmt. Nun bildet dieser Ort die Kulisse für einen die Musikshow Live from Abbey Road, die The Biography Channel ab dem 7. April 2008 immer montags um 20 Uhr in deutscher Erstausstrahlung zeigt.

In der neuartigen Show gibt es weder einen Moderator noch Publikum: Die Künstler selbst führen durch die Sendung und werden dort gefilmt, wo sie am kreativsten sind - in der intimen Atmosphäre der legendären Abbey Road Studios. Die talentiertesten Künstler der Musikszene, zum Beispiel Paul Simon, Norah Jones oder die Red Hot Chili Peppers gewähren dem Zuschauer einen exklusiven und höchst authentischen Einblick in die Welt ihrer Musik.

In jeder Folge der 2006/2007 produzierten Reihe stellen jeweils drei Künstler aus den verschiedensten Musikrichtungen ausgewählte Songs aus ihrem Gesamtwerk vor und sprechen über ihre Musik, ihre künstlerische Entwicklung und ihren schöpferischen Arbeitsprozess. Im Hintergrund wird zudem exklusives Filmmaterial von spektakulären Auftritten sowie von persönlichen Erlebnissen der Musiker präsentiert.


Die mit hochauflösenden 35-mm-Objektiven sowie der konkurrenzlosen Tontechnik der Abbey Road Studios gemachten Aufnahmen erwecken den Eindruck von kurzen Musikfilmen, die trotzdem den vollen Klang eines Studioalbums haben. Dies macht diese Show zu einem Erlebnis, das nur mit einem Live-Konzert zu vergleichen ist.

Sendedaten

Jeweils montags um 20 Uhr:

  • 7. April: Paul Simon, Corinne Bailey Rae, Primal Scream
  • 14. April: Kasabian, Josh Groban, The Good the Bad and the Queen
  • 21. April: Jamiroquai, Damien Rice, Goo Goo Dolls
  • 28. April: Dr. John, LeAnn Rimes, Massive Attack
  • 5. Mai: The Feeling, Gnarls Barkley, The Killers
  • 12. Mai: Snow Patrol, Madeleine Peyroux, Red Hot Chili Peppers
  • 19. Mai: The Kooks, Wynton Marsalis, Muse
  • 26. Mai: Amos Lee, Randy Crawford, David Gilmour
  • 2. Juni: Ray Lamontagne, The Zutons, Sawn Colvin & Nerina Pallot
  • 9. Juni: Craig David, James Morrison, Dave Matthews
  • 16. Juni: John Meyer, Norah Jones, Richard Ashcroft
  • 23. Juni: Gipsy Kings, Natasha Bedingfield, Iron Maiden

Quelle

Termine

Montag, 7. April 2008
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