Deutschland

Bestenliste 3/2010

Am 16. August 2010 wurde die Bestenliste 3/2010 des Preises der deutschen Schallplattenkritik veröffentlicht.

Aufgenommen wurden insgesamt 22 CDs und DVDs aus 18 verschiedenen Kategorien der Bereiche Klassik, Jazz, Pop und Rock. Als beste Orchesteraufnahme wurde die neue "Feuervogel"-Einspielung (Strawinsky) des jungen lettischen Dirigenten Andris Nelsons ermittelt, der kürzlich sein Debut in Bayreuth gab.

Beste Kammermusikaufnahme ist die neue Beethoven-CD des Artemis Quartetts, beste Klavieraufnahme Alexander Melnikows Schostakowitsch-Album und zu den besten Opernaufnahmen zählt unter anderem eine Rarität: Gounods weithin unbekannte Oper "La Nonne Sanglante", produziert vom Theater Osnabrück. Gleich zweimal stehen die Rolling Stones auf der Bestenliste, außerdem gibt es das begehrte Gütesiegel unter anderem für den Tenor Werner Güra und Schuberts "Winterreise", für Jacky Terrasson und sein Album "Push" sowie für Barbara Sukowas "Devouring Time". Weiterlesen »

Bestenliste 2/2010

Am 15. Mai 2010 wurde die Bestenliste 2/2010 des Preises der deutschen Schallplattenkritik veröffentlicht. Weiterlesen »

Musikdownloads: Im Test überzeugt keiner der zwölf Anbieter

Die Zeitschrift test hat neun große Onlineshops, die Musikdateien verkaufen, sowie drei spezielle Shops für Hörbuch-Downloads getestet. Bei der Bewertung landeten alle Anbieter im Mittelfeld, kein einziger ist wirklich „gut“, aber auch keiner ist „mangelhaft“.

Testsieger mit der Note 2,6 ist der Anbieter Musicload, dicht gefolgt von Media Markt und Saturn. Die größte Auswahl an Musikalben bietet Apple iTunes. Wegen unwirksamer Klauseln in den allgemeinen Geschäftsbedingungen landet Apple jedoch nur im Mittelfeld.

Schlusslichter und gerade so „ausreichend“ sind Napster und Nokia. Musikdateien, die man bei diesen beiden Anbietern kauft, sind kopiergeschützt und laufen nicht auf dem Apple iPod. Bei den Hörbuchanbietern liegen Audible.de und Claudio.de mit einer Bewertung von 3,2 gleichauf. Weiterlesen »

Jeder dritte Euro wird im Internet verdient

Die deutsche Musikindustrie hat im abgelaufenen Geschäftsjahr fast jeden dritten Euro im Internet verdient. Die digitalen Vertriebswege Internet-Versandhandel sowie Download- und Mobile-Händler konnten ihren Umsatzanteil am Musikverkauf von 27 Prozent im Jahr 2008 auf 31 Prozent im Jahr 2009 signifikant steigern.

Stärkste Bedeutung hat nach wie vor der Internet-Versandhandel mit einem Umsatzanteil von 21 Prozent (2008: 19 Prozent). Der Umsatzanteil der Download-Händler stieg von sechs auf acht Prozent. Das Mobile-Geschäft kommt wie 2008 auf zwei Prozent Umsatzanteil.

Im stationären Handel dominieren nach wie vor die Elektrofachmärkte das Geschäft. Ihr Umsatzanteil ging im Vergleich zum Vorjahr aber minimal von 30 Prozent (2008) auf 29 Prozent zurück. Drogeriemärkte blieben mit acht Prozent Umsatzanteil stabil während der Lebensmitteleinzelhandel von acht auf sieben Prozent und die Kaufhäuser von sechs auf fünf Prozent etwas weniger zum Umsatz beitrugen. Weiterlesen »

Klassik ist der Gewinner des Musikjahres 2009

Klassische Musik ist der Gewinner des Musikjahres 2009. Sowohl beim Umsatz wie auch beim Absatz konnten Klassik-Produkte zweistellige Zuwachsraten verbuchen. Zahlreiche Veröffentlichungen anlässlich der Jubiläen berühmter Komponisten wie Georg Friedrich-Händel (250. Todesjahr), Joseph Haydn (200. Todesjahr) oder das 200. Geburtsjahr von Felix Mendelssohn-Bartholdy ließen die Zahl der verfügbaren Klassik-Produkte von 53.874 auf 61.963 um 15 Prozent steigen.

In einem insgesamt leicht rückläufigen Musikmarkt stieg der Umsatz mit klassischer Musik um 10 Prozent von 108 auf 119 Millionen Euro. Der Absatz von Klassik-CDs konnte sogar um 16,7 Prozent von 12,6 Millionen im Jahr 2008 auf 14,7 Millionen Stück im Jahr 2009 zulegen und erreicht damit den höchsten Wert seit 2003. Das gab der Bundesverband Musikindustrie e.V. (BVMI) am Freitag in Berlin bekannt. Weiterlesen »

Ex-Universal-Chef Tim Renner fordert Kulturflatrate für 12,90 Euro

Der Bundesverband Musikindustrie (BMVI) sollte eine eigene Kulturflatrate für Internetbenutzer einführen - das fordert der frühere Chef von Universal Deutschland, Tim Renner, am Vorabend der Echo-Verleihung in der aktuellen Ausgabe des deutschen Rolling Stone.

Nach Renners Ansicht könne man potenziellen Musikkäufern im Internet für 12,90 Euro pro Monat einen unbeschränkten Zugriff auf das Repertoir der Plattenfirmen gewähren, "soviel pro Monat, wie eine CD gefühlt kostet".

Erst kürzlich hatte sich der Bundesverband gegen eine mögliche staatliche Kulturflatrate gewandt. Weiterlesen »

40 Prozent Umsatz-Plus mit Musik-Downloads

Musik aus dem Internet ist gefragt wie nie zuvor: 2009 haben sich die Deutschen Songs und Musikalben im Wert von 112 Millionen Euro auf ihre PCs geladen - 40 Prozent mehr als im Vorjahr.

Auch die Stückzahlen sind im vergangenen Jahr gestiegen: 51 Millionen Mal haben die Deutschen einen Song oder ein Album im Netz gekauft und heruntergeladen. Das ist ein Plus von 27 Prozent gegenüber 2008 und fast doppelt so viel wie 2006.

Männer stellen 63 Prozent der Kunden, Frauen 37 Prozent. Weiter gestiegen ist der Anteil von Käufern ab 30 Jahren. Er hat um vier Prozentpunkte auf 57 Prozent zugelegt. Basis der Angaben ist eine Erhebung des Instituts GfK für den BITKOM. Weiterlesen »

Bestenlisten 2010

Preis der deutschen Schallplattenkritik 2010. Weiterlesen »

Bestenliste 1/2010

Am 16. Februar 2010 wurde die Bestenliste 1/2010 des Preises der deutschen Schallplattenkritik veröffentlicht. Weiterlesen »

Musik kostenlos und legal aus dem Internet

Etwa 250 Millionen Euro gaben deutsche Internetnutzer im Jahr 2009 für Downloads aus. Besonders Musikdownloads erfreuen sich steigender Beliebtheit. Was viele nicht wissen: Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, Musik kostenlos und vor allem legal aus dem Netz zu ziehen. Das Internetportal Online-tarife.de hat Download-Angebote genauer unter die Lupe genommen.

Die Auswahl an kostenloser und völlig legaler Musik ist überraschend groß. Aktuelle Charthits fallen jedoch eher selten unter die freien Downloads. Dafür lassen sich zahlreiche B-Seiten, Remixe und insbesondere unbekannte Musik und Interpreten entdecken. Weiterlesen »

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