2008

40 Prozent Umsatz-Plus mit Musik-Downloads

Musik aus dem Internet ist gefragt wie nie zuvor: 2009 haben sich die Deutschen Songs und Musikalben im Wert von 112 Millionen Euro auf ihre PCs geladen - 40 Prozent mehr als im Vorjahr.

Auch die Stückzahlen sind im vergangenen Jahr gestiegen: 51 Millionen Mal haben die Deutschen einen Song oder ein Album im Netz gekauft und heruntergeladen. Das ist ein Plus von 27 Prozent gegenüber 2008 und fast doppelt so viel wie 2006.

Männer stellen 63 Prozent der Kunden, Frauen 37 Prozent. Weiter gestiegen ist der Anteil von Käufern ab 30 Jahren. Er hat um vier Prozentpunkte auf 57 Prozent zugelegt. Basis der Angaben ist eine Erhebung des Instituts GfK für den BITKOM. Weiterlesen »

Rachmaninoff Edition (2008)

Die Rachmaninoff Edition von Joan Records umfasst das Gesamtwerk des Komponisten Sergej Rachmaninoff auf 31 Audio-CDs und einer CD-ROM.

Noch nie erreichte eine Rachmaninoff-Gesamtausgabe so eine Vollständigkeit in Qualität und Breite der Werk-Dokumentation wie diese CD-Box. Neben den Klavierkonzerten und seinen weltberühmten Préludes sind auch die Lieder und drei Opern von Rachmaninoff zu hören, in denen man die Wurzeln von Rachmaninoffs melancholischer Seele und das Heimweh nach dem vergangenen Rußland spürt, das er auch nach Jahrzehnten im Exil nicht vergessen konnte.

Die Interpreten sind gut gewählt: der Amerikaner Earl Wild spielt die Klavierkonzerte, der geniale Dirigent Gennadi Rozhdestvensky leitet die Symphonien. Das Borodin Trio zeigt die leidenschaftlichen Klaviertrios, und Garrick Ohlsson wagt sich an die vielen Klavier-Transkriptionen, die Rachmaninoff aus Werken von Chopin, Bach usw. erstellt hat. Santiago Rodriduez und Nikolai Lugansky spielen das bekannte Soloklavierwerk. Neben den älteren Aufnahmen sind auch neue, bisher unveröffentlichte Einspielungen enthalten, sowie drei CDs mit 'historischen' Aufnahmen. Große 'Rachmaninoff Klavier-Interpreten' der Vergangenheit geben sich hier die Ehre: Emil Gilels, Wladimir Horowitz, Sviatoslav Richter und natürlich Rachmaninoff selbst, der wohl der beste Interpret seiner Werke und der beste Pianist seiner Zeit war. Weiterlesen »

Bezugsmöglichkeit
Image of Rachmaninoff Edition - Gesamtwerke
Hersteller: Brilliant (Joan Records)
Artikelnummer:
Preis: EUR 53,32

Weltweiter Umsatz mit digitaler Musik übersteigt die 25-Prozent-Grenze

In 2009 entfiel erstmals mehr als ein Viertel des Umsatzes aus dem Musikverkauf auf das Online-Geschäft. Der Umsatzanteil digitaler Musik wuchs weltweit auf 27 Prozent. 4,2 Milliarden US-Dollar wurden im Jahr 2009 mit dem Verkauf von digitaler Musik eingenommen.

Musikliebhaber können aus einem Online-Angebot von über 11 Millionen Songs auswählen. Die Zahl der lizenzierten Musikplattformen im Internet liegt bei etwa 400 Anbietern.

Die Download-Verkäufe einzelner Titel stiegen im Jahr 2009 um geschätzte 10 Prozent auf mehr als 1,5 Milliarden Titel. Das Geschäft mit digitalen Alben überstieg im vergangenen Jahr alle Erwartungen und verzeichnete einen Wachstum von 18 Prozent auf rund 110 Millionen verkaufte Einheiten. Das geht aus dem am Donnerstag in London veröffentlichten Digital Music Report 2010 der International Federation of Phonographic Industries (IFPI) hervor. Weiterlesen »

Sensationserfolg für die Kino-Live-Übertragung von Bizets ›Carmen‹

Mit der HD Live-Übertragung von Bizets ›Carmen‹ aus der New Yorker Met in deutsche und österreichische Kinosäle feiert Clasart Classic einen Höhepunkt der Opernsaison 2009/2010. Eine Rekordzahl von rund 20.000 Zuschauern verfolgte am Samstag Abend den Opernhit mit Elina Garanca und Roberto Alagna, weltweit erreichte die Live-Übertragung die Bestmarke von über 240.000 Zusehern.

›Carmen‹ war bereits die 19. Übertragung aus der Metropolitan Opera New York. Im März 2007 startete Clasart Classic in fünf deutschen Kinos. Innerhalb der letzten drei Jahre verzehnfachte sich diese Zahl und manifestiert sich heute in der Teilnahme von insgesamt 54 Lichtspielhäusern in Deutschland und Österreich. Während sich in der ersten Saison 2007/2008 ca. 32.500 Zuschauer beeindrucken ließen, lockte die laufende Saison hierzulande bereits gut 65.000 Zuseher in die Kinos. Weltweit begeisterte die aktuelle Opernsaison bisher mehr als 1,6 Millionen Menschen in 44 Ländern.

Die technische Bild- und Ton-Brillanz der High Definition-Übertragung sorgt für ein einzigartiges Kinoerlebnis und bietet den Kinobetreibern alternativen Inhalt, der den besonderen Stellenwert dieser Übertragungsform voll zur Geltung bringt. Weiterlesen »

Ein Musikinstrument müsste man spielen können...

Spaß und Freude beim Spielen eines Instrumentes (SOMM)

Die Ergebnisse einer breit angelegten GFK-Studie im Auftrag der Society of Music Merchants (SOMM e.V.) haben bestätigt: In vielen Menschen steckt der Wunsch, ein Instrument zu spielen.

Unter dem Titel "Musikinstrumente und Musizieren" fand im Juli 2008 eine Befragung statt, um die Einstellung der Bevölkerung zum aktiven Musikspielen zu ermitteln und weitere Hintergrundinformationen über das Thema zu erhalten. Die Befragung erfolgte in 11.900 Haushalten, was einen repräsentativen Querschnitt aller deutschen Haushalte darstellt.

Während 16,5 Prozent der Bundesbürger selbst ein Musikinstrument spielen können, haben knapp 47 Prozent derjenigen, die das nicht tun, den Wunsch dazu. An erster Stelle der Instrumente, die gern gespielt werden würden, steht das Klavier mit 52,5 Prozent gefolgt von Gitarre/Bass mit 27,6 Prozent. Damit steht bei rund einem Viertel der Bundesbürger das Klavier ganz hoch im Kurs.


Weiterlesen »

Deutscher Musikmarkt ab 2013 wieder auf Wachstumskurs

Der deutsche Musikmarkt wird voraussichtlich ab 2013 wieder wachsen. Ab dann sollen die Umsätze aus dem Digitalgeschäft die Verluste im physischen Verkauf kompensieren. Der Umsatzanteil des Digitalgeschäftes soll in fünf Jahren ca. 20 Prozent betragen. 2008 lag er bei sieben Prozent.

Das Wachstum im Digitalmarkt kommt vor allem aus dem Verkauf digitaler Alben sowie Abo-Modellen wie Spotify oder Napster und zugangsgebundenen Musikangeboten (Internetzugang und Musik) der Internet Service Provider. Das geht aus einer GfK-Prognose hervor, basierend auf Daten aus der GfK Konsumentenforschung, ergänzt durch Expertenbefragungen, die am Donnerstag in Berlin präsentiert wurde.

Die Experten prognostizieren für die kommenden fünf Jahre einen jährlichen durchschnittlichen Rückgang von fünf Prozent im physischen Markt jedoch ein Wachstum von 17 Prozent bei den digitalen Verkäufen. Weitere Einnahmen fließen verstärkt aus dem Lizenzgeschäft für Streamingangebote wie auf YouTube oder Myspace.


Weiterlesen »

Musizieren als sinnvolle und fördernde Beschäftigung

Musik fördert die Entwicklung (SOMM)

Die Ergebnisse einer breit angelegten GFK-Studie im Auftrag der Society of Music Merchants (SOMM e.V.) haben bestätigt, was in vielen Diskussionen und Beiträgen beschrieben wird: Musizieren wird als positive Beschäftigung angesehen.

Unter dem Titel "Musikinstrumente und Musizieren" fand im Juli 2008 eine Befragung statt, um die Einstellung der Bevölkerung zum aktiven Musikspielen zu ermitteln und weitere Hintergrundinformationen über das Thema zu erhalten.

Die Befragung erfolgte in 11.900 Haushalten, was einen repräsentativen Querschnitt aller deutschen Haushalte darstellt. Als ein wichtiges Ergebnis der Studie, ist die Bedeutung zu nennen, welche von der Mehrheit der Befragten dem Musizieren zugesprochen wurde. Gerade für Ihre Kinder empfinden die befragten Eltern das Erlernen eines Musikinstrumentes als Beitrag zur Verbesserung der Lebensqualität und als nützlich für deren weitere Entwicklung.


Weiterlesen »

Klassik nicht nur bei Bildungseliten beliebt

Klassische Musik steht bei den Konsumenten hoch im Kurs. Im ersten Halbjahr 2009 stieg der Absatz von Klassikprodukten im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 23 Prozent. Die Zuwächse kommen vor allem aus dem Buchhandel und dem Konzert-Direktverkauf, beide konnten ihre Absätze mit Klassikprodukten verdoppeln.

Zwar ist der typische Klassikkäufer nach Erhebungen der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) urban, finanziell gut versorgt und gebildet, allerdings widerlegen Käuferstudien auch die weitverbreitete These, dass Klassik nur ein Thema der Bildungselite ist. So werden ein Drittel der Umsätze von Klassikfans mit Hauptschulabschluss oder mittlerer Reife generiert.

Das gab der Bundesverband Musikindustrie (BVMI) am Freitag in Berlin bekannt. Die Zahlen basieren auf Daten aus dem Consumerpanel der GfK, für das monatlich die Medienkaufdaten von 25.000 Haushalten erfasst werden.


Weiterlesen »

Umsätze mit Alben überflügeln Verkäufe von Einzeltracks

Bei den Musikdownloads deutet sich eine Veränderung des Kaufverhaltens an: In den ersten sechs Monaten des Jahres überstieg der Umsatz mit sogenannten Bundles erstmals die Erlöse aus dem Verkauf einzelner Musikstücke (Tracks). Das gab der Bundesverband Musikindustrie auf Basis der offiziellen Marktstatistik in Zusammenarbeit mit Media Control bekannt.

Von Januar bis Juni wurden in Deutschland rund 3,1 Millionen Bundles verkauft, was einer Absatzsteigerung von 55,1 Prozent und einer Umsatzsteigerung von 49,1 Prozent entspricht. Bei Bundles handelt es sich in der Regel um das klassische Album oder Zusammenstellungen verschiedener Versionen eines Titels, vergleichbar mit der physischen Maxi-Single.

Der Markt für Downloads wuchs umsatzbasiert in den ersten sechs Monaten um 24,8 Prozent. Neben den 3,1 Millionen Alben wurden rund 23 Millionen einzelne Songs auf den PC oder das Handy heruntergeladen.


Weiterlesen »

Apollini et Musis

Apollini et Musis.


Weiterlesen »

Inhalt abgleichen