Empfehlungen

Klangvokal Musikfestival 2012

Klangvokal Musikfestival Dortmund  (Logo)

Das internationale Klangvokal Musikfestival Dortmund begrüßt im vierten Jahr vom 16. Mai bis 3. Juni 2012 wieder Gesangsstars aus über 20 Ländern, darunter drei Grammy- und sechs ECHO-Preisträger.

Festival-Direktor Torsten Mosgraber präsentiert unter dem Thema „Begegnungen“ in elf Spielstätten u.a. die Star-Mezzosopranistinnen Vivica Genaux (USA) und Anita Rachvelisvili (Georgien), das Barockensemble l’Arpeggiata (Frankreich), die gefeierte afrikanische Sängerin Angelique Kidjo (Benin) mit ihrer musikalischen Hommage an Miriam Makeba sowie den international vielfach ausgezeichneten A-Cappella-Chor Ladysmith Black Mambazo aus Südafrika. Die populäre Operngala im Westfalenpark mit Ausschnitten aus Bizets Oper „Carmen“ findet in Kooperation mit den Dortmunder Philharmonikern als Sonderkonzert am 1. September 2012 statt.

Klangvokal setzt auch in diesem Jahr wieder auf viele eigens für das Festival kreierte Konzerte bzw. Deutschland-Premieren. Die Preise bleiben wie gewohnt moderat: Ein Großteil der Eintrittskarten liegt unter 25 Euro. Weiterlesen »

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Apollini et Musis: Saudade (2011)

Apollini et Musis: Saudade‹ (Cover)

Im Jahr 2006 gründeten Mitglieder des Staatsopernchores den Kammerchor Apollini et Musis. Seither ist der Kammerchor mit seinen regelmäßigen Konzerten ein fester Bestandteil der Kammermusik in der Staatsoper Unter den Linden.

Nun wird mit Saudade die erste CD des Kammerchores unter der Leitung von Vinzenz Weissenburger und mit Jörg Strodthoff an der Orgel veröffentlicht. Diese CD, die auf Anregung und in Zusammenarbeit mit der Botschaft Brasiliens entstanden ist, vereint Chorwerke aus 200 Jahren brasilianischer Musikgeschichte. Weiterlesen »

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Image of Saudade-Chormusik aus Brasilien
Hersteller: Rondeau (Naxos Deutschland Musik & Video Vertriebs-)
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Preis: EUR 16,33
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90-Sekunden-Hörproben können Kaufbereitschaft erhöhen

Verhältnis von Dauer der Musikhörproben und Kaufbereitschaft (Diagramm)

90-Sekunden-Hörproben von Musikstücken können die Kaufbereitschaft bei Musikdownloads deutlich erhöhen. Laut einer aktuellen Studie, die der Bundesverband Musikindustrie e.V. (BVMI) heute veröffentlicht hat, empfanden mehr als die Hälfte der befragten Konsumenten (55,6 %) 30-sekündige Hörproben von Einzeltracks als zu kurz und würden sich längere Hörproben wünschen, um einen besseren Eindruck von dem Song zu bekommen.

60-sekündige Hörproben führten bereits zu einer besseren Bewertung des Songs durch die Konsumenten, ein deutlich gesteigertes Kaufinteresse wurde in der Studie durch 90-sekündige Hörproben ausgelöst (+45 % im Vergleich zu den 30-Sekündern). Weiterlesen »

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Umsatz mit Musik-Downloads weiter gestiegen

Der Umsatz mit Musikdownloads ist laut der durch Media Control / GfK erhobenen BVMI-Marktstatistik im ersten Halbjahr 2011 erneut gestiegen. Musikdownloads machen in Deutschland einen Anteil von 15 Prozent des Gesamtumsatzes aus dem Musikverkauf aus. Das gab der Bundesverband Musikindustrie e.V. (BVMI) heute in Berlin bekannt.

Insgesamt liegt die Zuwachsrate im À-la-carte-Digitalmarkt inklusive Realtones bei rund 25 Prozent, das größte Plus konnte hier beim Umsatz von Einzeltracks verbucht werden (+32,3 %). Auch der Umsatz mit Download-Alben hat weiter zugenommen (+22,1 %). Rückläufig ist allein der Umsatz mit Realtones (-17,7 %), sodass sich der Trend der letzten Jahren hier weiter fortsetzt und Realtones immer mehr zu einem Nischenprodukt werden. Weiterlesen »

Bestenliste 2/2011

Am 15. Mai 2011 wurde die Bestenliste 2/2011 des Preises der deutschen Schallplattenkritik veröffentlicht.

Aus insgesamt 242 Nominierungen haben die Juroren 41 Neuveröffentlichungen der vergangenen drei Monate aus 23 Sparten ausgewählt. Weiterlesen »

Klangvokal Musikfestival Dortmund 2011

Klangvokal Musikfestival Dortmund  (Logo)

Mit seinem Programm „Mittelmeer – Wiege der Kultur“ präsentiert das internationale Klangvokal Musikfestival Dortmund Vokalmusik der faszinierenden Mittelmeerregion und überwindet Zeitzonen, Genre- und Landesgrenzen.

Wie in den Vorjahren ist das musikalische Spektrum enorm: Mit traditioneller Musik aus Neapel, Renaissance-Klängen aus Venedig, höfischer Musik aus Granada und Istanbul oder Flamenco aus Spanien und arabischem Pop aus Israel spannt das Festival den Bogen von Gibraltar bis zum Bosporus.

Den Dortmunderinnen und Dortmundern präsentieren sich weltweit gefeierte Gesangsstars aus 20 Ländern, darunter die russische Primadonna Maria Guleghina (Oper), die spanische Grammy-Preisträgerin Buika (Weltmusik), der katalanische Grammy-Preisträger und UNESCO-Kulturbotschafter Jordi Savall (Klassik) oder die kosmopolitische Band Yemen Blues (Weltmusik). Viele der Konzertprogramme sind erstmals in Deutschland exklusiv bei Klangvokal zu erleben und somit Deutschland-Premieren. Weiterlesen »

Bestenliste 1/2011

Am 15. Februar 2011 wurde die Bestenliste 1/2011 des Preises der deutschen Schallplattenkritik veröffentlicht.

Die unabhängige Fachjury aus 140 Journalisten und Experten kürte insgesamt 43 CD-Aufnahmen und DVDs, vor allem in den Bereichen Klassik, Jazz, Folk, Pop, Rock, Weltmusik, Wort und Kabarett sowie Kinder- und Jugendaufnahmen. Weiterlesen »

Untersuchungsausschuss: Elbphilharmonie noch teurer

Die Elbphilharmonie ist noch teurer als bisher öffentlich bekannt. Statt den bisher prognostizierten 323,3 Millionen Euro kostet das Prestigeprojekt in der Hamburger Hafencity mindestens 351,3 Millionen Euro. Das geht aus dem Abschlussbericht des Parlamentarischen Untersuchungsausschusses (PUA) der Hamburger Bürgerschaft hervor, der dem NDR Fernsehen vorliegt.

Im Bericht heißt es weiter, dass in dieser Summe die Finanzierungskosten u.a. für das in dem Bau vorgesehene Fünf-Sterne-Hotel noch nicht berücksichtigt sind. Die Kulturbehörde beziffert diese Finanzierungskosten auf 6 Millionen Euro. Danach wird die Elbphiharmonie den Steuerzahler sogar mit mindestens 357,3 Mio. Euro belasten.

Den Hauptteil der zusätzlichen Kosten machen mit 28 Millionen Euro "Planungs- und Regiekosten" aus. Dahinter stecken Honorare für die Architekten, die bislang nicht auf das Gesamtbudget angerechnet wurden. Das hat der Untersuchungsausschuss nun korrigiert. Weiterlesen »

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Bestenliste 4/2010

Am 15. November 2010 wurde die Bestenliste 4/2010 des Preises der deutschen Schallplattenkritik veröffentlicht.

Insgesamt 18 Aufnahmen und DVDs kürte eine Fachjury für diese Bestenliste, vor allem in den Bereichen Klassik, Jazz, Folk, Pop, Rock sowie Kinder- und Jugendaufnahmen.

Zur besten Orchestereinspielung wählte die Jury die 12 Londoner Symphonien Joseph Haydns, musiziert von Les Musiciens du Louvre unter Marc Minkowski. In der Sparte "Konzerte" gewann der junge Pianist Paul Lewis mit seiner Aufnahme aller fünf Beethoven-Konzerte, begleitet vom BBC Symphony Orchestra unter Jiri Bélohlávek. Die beste Einspielung in der Alten Musik stammt von Hille Perl, Daniel Sepec und anderen und gilt den "Rosenkranz-Sonaten" von Heinrich Ignaz Biber. Weiterlesen »

40 Prozent Wachstum beim digitalen Musikverkauf

Die Deutschen kaufen immer mehr Musik im Netz. So stiegen die Umsätze mit Musikdownloads in den ersten sechs Monaten dieses Jahres um fast 40 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Treiber des digitalen Musikgeschäfts waren erneut die Verkäufe von digitalen Musikalben (Bundles). Ihre Umsätze stiegen von 27,57 Millionen Euro im 1. Halbjahr 2009 auf 41,55 Millionen Euro im 1. Halbjahr 2010 um über 50 Prozent. Der Umsatz mit einzelnen Musikstücken stieg im gleichen Zeitraum von 24,17 auf 30,42 Millionen Euro um rund 26 Prozent. Das gab der Bundesverband Musikindustrie (BVMI) am Mittwoch in Berlin bekannt.

Insgesamt wurden in den ersten sechs Monaten des Jahres rund 4,7 Millionen Alben und 29,73 Millionen Einzeltracks abgesetzt. Damit wurden im 1. Halbjahr 2010 rund acht mal mehr Alben und 3,5 mal mehr Einzeltracks verkauft als noch vor fünf Jahren im 1. Halbjahr 2005. Weiterlesen »

Konzertnotizen

›Orpheus in der Unterwelt‹ in der Berliner Staatsoper im Schillertheater

Orphée aux enfers - Operette in zwei Aufzügen von Jacques Offenbach in der Fassung von Christoph Israel und Thomas Pigor
Orpheus in der Unterwelt - Staatsoper im Schillertheater (1658)

Als letzte Premiere des Jahres 2011 präsentiert die Staatsoper im Schillertheater eine Neuinszenierung von Jacques Offenbachs Operette Orpheus in der Unterwelt (Orphée aux enfers) in einer Fassung von Christoph Israel und Thomas Pigor. Aufgrund des veränderten Librettos erfolgt die Aufführung in deutscher Sprache. Weiterlesen »

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›Die verkaufte Braut‹ in der Berliner Staatsoper im Schillertheater

Prodaná Nevěsta - Komische Oper in drei Akten von Bedřich Smetana in einer Inszenierung von Balázs Kovalik
Die verkaufte Braut - Staatsoper im Schillertheater (08)

Als zweite große Neuinszenierung der Spielzeit 2011/2012 zeigt die Berliner Staatsoper im Schillertheater Bedřich Smetanas komische Oper Die verkaufte Braut (Prodaná Nevěsta). Das ungarische Team um den Regisseur Balázs Kovalik und den Bühnenbildner Csaba Antal inszenieren den beliebten Opernklassiker, für die musikalische Leitung verantwortlich zeichnet Karl-Heinz Steffens. Die Aufführung erfolgt deutscher Sprache. Weiterlesen »

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›Aus einem Totenhaus‹ in der Berliner Staatsoper im Schillertheater

Oper in drei Akten von Leoš Janáček in einer Inszenierung von Patrice Chéreau
Aus einem Totenhaus - Staatsoper im Schillertheater (54030kl)

Am 3. Oktober, dem Tag der deutschen Einheit, eröffnete die Berliner Staatsoper Unter den Linden die Spielzeit 2011/2012 mit der Premiere von Leoš Janáčeks Aus einem Totenhaus (Originaltitel: Z mrtvého domů). Zur Aufführung kommt die Oper in drei Akten, wie an der Staatsoper üblich, in Originalfassung mit deutschen Über- bzw. Seitentiteln.

Regie führt Patrice Chéreau, die Musikalische Leitung hat Simon Rattle. Zum Sängerensemble gehören u.a. Willard White, Pavlo Hunka, Eric Stoklossa und Štefan Margita. Die ungewöhnliche Besetzung kommt zustande, da es sich nicht um eine Eigenproduktion der Staatsoper, sondern eine Koproduktion der Wiener Festwochen mit dem Holland Festival, Amsterdam, dem Festival d’Aix-en-Provence, The Metropolitan Opera New York und dem Teatro alla Scala di Milano handelt. Weiterlesen »

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